Die Initiative Vermögender für eine Vermögensabgabe ist eine Gruppe Vermögender, die an die Politik appelliert, Reiche durch eine Vermögensabgabe stärker zu belasten.

Unsere Gruppe will ein Zeichen setzen, in der Finanz- und Wirtschaftskrise Vermögende wie sie selbst mehr an den finanziellen Kosten einer Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise zu beteiligen. Die Erlöse sollen gezielt in den ökologischen Umbau der Wirtschaft und im sozialen Bereich investiert werden.

Den vollständigen Text unseres Appell lesen Sie hier.

Wenn Sie die Ziele unseres Appells unterstützenswert finden, freuen wir uns über Ihre Unterschrift, die unserem Appell mehr Gewicht verleiht. Zum Unterstützen-Formular gelangen Sie hier.

News
Aktuelle Zahl der UnterzeichnerInnen: 4815.08.2010 - 12.30 Uhr
Bis heute haben 48 Vermögende den Appell unterzeichnet.
Aktion: Vermögensabgabe schließt Haushaltsloch30.06.2010 - 18.04 Uhr
Mitglieder der Initiative transportierten am 22.10.2009 den Betrag von 100 Milliarden Euro
als Spielgeld mit Lastenfahrrädern zum Ort der Koalitionsverhandlungen und füllten damit ein großes „Haushalts-
Loch“. Während drinnen darüber diskutiert wurde, wie man die bestehenden Lücken kaschieren und vertuschen kann, dass massive Einschnitte bevorstehen, haben wir draußen gezeigt, was die Lösung für die Haushaltsmisere wäre: eine Vermögensabgabe.


Bilder der Aktion können Sie auf Flickr ansehen.

Zur Pressemitteilung gelangen Sie hier.
Vermögensabgabe in den deutschen Medien16.06.2010 - 10.39 Uhr
Über unseren Appell für eine Vermögensabgabe berichteten überregionale Zeitungen und Zeitschriften wie die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Rundschau, die Financial Times Deutschland, die taz, der Spiegel, der Stern, die Zeit und der Freitag. Auch in großen regionalen Zeitungen wie dem Tagesspiegel, der Berliner Zeitung, der Westdeutschen Zeitung und dem Kölner Stadtanzeiger erschienen fundierte Artikel. Zu den Zeitungsartikeln gelangen sie hier.
Eine Talkrunde auf Phoenix diskutierte mit uns hier, das ZDF-Magazin Frontal hier und ARD PlusMinus hier berichteten über den Appell.
Radiofeatures lieferten WDR5, SWR1, Antenne Thüringen und Bayern1 hier.
Internationales Interesse14.06.2010 - 12.44 Uhr
Unser Appell für eine Vermögensabgabe erregt auch international Interesse. Die Londoner Times (hier), eine Zeitung aus Belgien (PTB hier) und eine aus Mexiko (siehe hier), aus Brasilien (Opera Mundi hier) sowie aus Österreich (das Wirtschaftsmagazin Format) und das Salzburger Fenster berichteten über unsere Initiative. Auch Radio France International bot ein Feature hier.)
Prominente Unterstützer19.08.2009 - 20.09 Uhr
Eine Reihe bekannter Forscher, Künstler, sowie Führungskräfte von Organisationen der Zivilgesellschaft haben uns gesagt, dass Sie unsere Initiative befürworten und unsere Forderungen unterstützen.
Mehr dazu lesen Sie hier.
Umfrage: 57 % der Deutschen für Vermögensabgabe01.07.2009 - 14.18 Uhr
* Steuerstreit: 57 Prozent der Bürgerinnen und Bürger für eine Vermögensabgabe
* Dreiviertel-Mehrheit für ein sozial-ökologisches Konjunkturpaket
Bei einer repräsentativen Umfrage durch das Meinungsforschungsinstitut emnid, die von der „Initiative Vermögender für eine Vermögensabgabe“ in Auftrag gegeben wurde, befürworteten 57 Prozent der Befragten eine zeitlich begrenzte, fünfprozentige Vermögensabgabe. Für ein sozial-ökologisches Konjunkturpaket, wie die Initiative es fordert, votierten bei der Umfrage sogar 75 Prozent der Befragten.
"Für eine gerechte Finanzierung zusätzlicher Staatsausgaben muss auf die Vermögen der Wohlhabenden zugegriffen werden, anstatt alle Steuerzahler gleichermaßen zu belasten. Diese Aussage der Mehrheit der Befragten bestärkt uns in unserer Forderung nach einer Vermögensabgabe“, sagte Peter Vollmer, einer der Unterzeichner des Appells, der Presse.
Schön reich - Steuern zahlen die anderen16.06.2009 - 08.54 Uhr
In Berlin haben Sascha Adamek und Kim Otto gestern ihr neues Buch, "Schön reich - Steuern zahlen die Anderen" vorgestellt. Auf dem Podium saß neben den Autoren auch Dieter Lehmkuhl und stellte unsere Initative vor.

Lehmkuhl begrüßte das Buch von Adamek und Otto, „weil es die unfaire Besteuerung und ungleiche Verteilung in der Bundesrepublik deutlich vor Augen führt und aufzeigt, dass Deutschland, entgegen weit verbreiteter Auffassungen ein Steuerparadies für Reiche ist und dies von der Politik in Kauf genommen, wenn nicht begünstigt wird“.

In dem Buch werden sowohl die mangelnde Fähigkeit der Finanzbehörden kritisiert, Steuerhinterziehung und Steuerflucht zu verfolgen, wie genereller die legalen und illegalen Möglichkeiten für Reiche, ihre Steuerlast zu minimieren.

Fazit: Deutschland ist ein Steuerparadies für Reiche!
FAQ Online28.05.2009 - 00.37 Uhr
Wir haben viele Zuschriften mit Unterstützung, Fragen, aber auch Einwänden bekommen. Auf fast alle dieser Fragen und Einwände haben wir Antworten. Diese finden Sie ab sofort auf der Seite Hintergrund.
Kampagne mit großem Medienecho gestartet20.05.2009 - 09.40 Uhr
Unsere Pressekonferenz am 19.5. war ein voller Erfolg. Fast alle überregionalen und viele regionale Medien berichteten. Eine Auswahl finden Sie hier.
Ältere Einträge

Neueste Pressemeldungen:

16.08.2010 -

Tagesspiegel

Peter von Becker berichtet in seinem Artikel über die aktuelle Spendenbereitschaft amerikanischer Milliardäre, die Auswirkungen auf Deutschland und über unseren Appell für eine Vermögensabgabe. [mehr]

11.08.2010 -

Financial Times Deutschland

"Deutschland ist Steueroase für Reiche"
Interview mit Dieter Lehmkuhl von der Initiative Vermögender für eine Vermögensabgabe über das große Spendenversprechen von US-Milliardären. [mehr]

09.08.2010 -

Junge Welt

»Es ist falsch, auf Philantropie zu bauen«
Reiche für Vermögensabgabe: Durch private Wohltätigkeit werden Spenden zur
Gestaltungsmacht. [mehr]

Neueste Meinungen:

10.08.2010

Dank für Ihre Initiative

Leider bin ich nicht vermögend. Mit meiner bescheidenen... [mehr]

19.07.2010

Verteilungsgerechtigkeit

Eine demokratische Gesellschaft, in der forschende... [mehr]

14.07.2010

Faire Vermögende !

Es gibt doch noch faire Vermögende, die auch eine soziale... [mehr]

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Die hier genannten UnterstützerInnen haben angegeben, kein Vermögen über 500.000€ zu besitzen.

ACP