Peter von Becker berichtet in seinem Artikel über die aktuelle Spendenbereitschaft amerikanischer Milliardäre, die Auswirkungen auf Deutschland und über unseren Appell für eine Vermögensabgabe.
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"Deutschland ist Steueroase für Reiche"
Interview mit Dieter Lehmkuhl von der Initiative Vermögender für eine Vermögensabgabe über das große Spendenversprechen von US-Milliardären. Von Elke Spanner. ... [weiterlesen]
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»Es ist falsch, auf Philantropie zu bauen«
Reiche für Vermögensabgabe: Durch private Wohltätigkeit werden Spenden zur
Gestaltungsmacht. Gespräch mit Dieter Lehmkuhl. Von Claudia Wangerin ... [weiterlesen]
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Spende oder Steuer
Reichtum verpflichtet
Vermögende spenden gern - nicht nur in den USA. In Deutschland wollen manche allerdings lieber stärker besteuert werden. Von Marie-Sophie Adeoso ... [weiterlesen]
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Ran an die Reichen? – Streit ums Sparpaket"
Anne Gesthuysen diskutiert in der PHOENIX RUNDE mit Dieter Lehmkuhl (Initiative "Vermögende für eine Vermögensabgabe"), Volker Wissing (FDP), Joachim Poß (SPD) und Oswald Metzger (Politikberater). Das Sparpaket der Regierung stößt landauf und landab auf heftige Kritik: Die Reichen werden verschont, die Armen belastet. Große Einschnitte bei den Leistungen für Arbeitslose und Familien – Rentner und Besserverdiener bleiben unangetastet. Wird mit dem Sparpaket der Bundesregierung den ärmeren Menschen in der Krise die Milliarden-Rechnung präsentiert? Müssen die Reichen stärker herangezogen werden? Gesendet Mi, 16.06.10, 22.15 Uhr und Do, 17.06.10, 00.00 Uhr.
Zum Podcast gelangen Sie hier. ... [weiterlesen]
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Eva Stilz von der Initiative "Appell Vermögensabgabe": "Keine Steuern zu zahlen ist unsozial
"Mit der Initiative "Appell Vermögensabgabe" fordern 46 reiche Bundesbürger eine Abgabe von fünf Prozent für Menschen mit einem Vermögen ab 500.000 Euro. Eva Stilz von der Initative spricht mit Bayern 1-Moderator Uwe Erdelt über die Idee. Sie sagt: Keine Steuern zu zahlen ist unsozial. ... [weiterlesen]
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Apell Vemögensabgabe von Armin Wald
zeigen Sie der Politik wie weit sie sich von der Realität aller gesellschaftlichen Schichten entfernt hat -
Des millionnaires demandent une taxe des millionnaires
De riches Allemands ont lancé sur internet une pétition réclamant la réintroduction d’un impôt sur la fortune pour aider à combler le déficit de l’Etat. A quand la même démarche en Belgique ?
David Pestieau
Dieter Lehmkuhl, médecin retraité et initiateur de l’appel à payer un impôt sur la fortune, résume son message : les riches doivent venir à la rescousse du pays. Le 21 octobre, avec quelques autres millionnaires allemands, il a lancé symboliquement 100 milliards d’euros en (faux) billets de banque dans un parc berlinois, à quelques centaines de mètres du lieu où se déroulent les négociations entre chrétiens-démocrates et libéraux en vue de former un nouveau gouvernement. Des négociations qui n’augurent rien de bon pour la population, les partis ayant déjà annoncé des économies drastiques dans l’enseignement et le social.
Le raisonnement de Dieter Lehmkuhl est simple : si les 2,2 millions d’Allemands qui possèdent plus de 500 000 euros donnent pendant deux ans 5 % de leur fortune, 100 milliards d’euros rentreront dans les caisses publiques. « Ça me met en colère de penser qu’on a trouvé tant d’argent pour les banques, de l’argent qu’on n’avait pas avant pour financer des projets urgents sur les plans social, éducatif et environnemental », a déclaré Dieter Lehmkuhl, alors que le fossé entre riches et pauvres ne cesse de grandir depuis dix ans, selon de nombreuses études faites outre-Rhin. Dieter Lehmkuhl a déjà convaincu 44 autres millionnaires de le rejoindre dans sa démarche. Pour pouvoir signer la pétition en ligne, les riches doivent assurer qu’ils ont au moins 500 000 euros de patrimoine et verser une cotisation de 200 euros.
« Entre 2000 et 2007, ma fortune a augmenté de 25 pourcents » explique le millionnaire. « J’ai hérité de cet argent, je n’ai pas dû travailler pour l’avoir. Ça me pose un problème… Avec ma proposition, celui qui possède un million d’euros devrait payer 50 000 euros en deux ans. Il ne perdrait donc rien de son standing et garderait bien assez pour vivre. » En plus de cette taxe, Dieter Lehmkuhl propose aussi de réclamer une contribution à ceux qui touchent des bonus gigantesques.
Alors à quand une initiative pareille en Belgique ? Le fan club de la taxe des millionnaires (www.taxedesmillionnaires.be) est ouvert à toute proposition allant dans ce sens…
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Reportage : Impôt citoyen-
Un collectif de riches Allemands vient de lancer une pétition pour réintroduire l’impôt sur le patrimoine afin de soulager le déficit de l’Etat. Par Sophie Grènery. ... [weiterlesen]
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Freitag: Feuerrote Seidensocke
Seit Mai kämpft Dieter Lehmkuhl medienwirksam für eine Reichensteuer. Der Millionär möchte eine solidarische Gesellschaft – und mit gutem Gewissen sein Leben genießen können. ... [weiterlesen]
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- Adenauer erhob sie zuerst
Von Michael Bergius
Mit großer Mehrheit haben sich die Delegierten des SPD-Parteitags in Dresden für die Wiedereinführung der Vermögensteuer ausgesprochen.
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operamundi: Campanha de alemães ricos pede mais impostos, não menos
Natalia Viana | São Paulo
Parece brincadeira, mas é pura verdade: um grupo de milionários alemães lançou uma campanha para pagar mais impostos sobre seus bens. ... [weiterlesen]
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Das Geld der Anderen
Eine Gruppe wohlhabender Bürger kämpft für ein eigenwilliges Ansinnen: Sie will die Einführung der Vermögensteuer durchsetzen. Die Mitglieder ernten reichlich Unmut und gut gemeinte Ratschläge. ... [weiterlesen]
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Deutschlandfunk: Interview mit Peter Vollmer
"Ich zahle eben immer weniger Steuern"
Millionär Vollmer fordert eine Vermögensabgabe für Reiche
Peter Vollmer im Gespräch mit Jürgen Liminski
Die Steuersätze für reiche Menschen sind in der Vergangenheit immer weiter gesunken, stellt Peter Vollmer, Mitglied der Initiative "Appell für eine Vermögenssteuer", fest. Zusammen mit weiteren Millionären möchte er nun eine Vermögensabgabe für Reiche einführen. ... [weiterlesen]
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Interview mit Peter Vollmer, Mitunterzeichner des Appells für eine Vermögensabgabe, über seinen Beruf, gesellschaftliches Engagement, die Vermögensabgabe, und was verdi seiner Meinung nach noch tun könnte. ... [weiterlesen]
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Tagesspiegel: Gewissen des Geldes
Reichen-Demo für Reichen-Steuer
Reiche demonstrieren im Regierungsviertel, damit sie etwas von ihrem Vermögen abgeben dürfen. Schwarz-Gelb verhandelt gleich gegenüber – unbeeindruckt.
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Junge Welt: Vermögende wollen helfen
- und Haushaltsloch stopfen
Berlin. Mit Spielgeld und der 3-D-Animation eines Haushaltslochs
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SZ: Reiche in Geberlaune - Bitte nehmt unser Geld!
Von Daniela Kuhr
Privates Geld für die leere Staatskasse: Mit einer Extrasteuer auf große Vermögen will eine Initiative den Haushalt sanieren. Ihre Mitglieder wären selbst auch davon betroffen. ... [weiterlesen]
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The millionaires who want to pay more tax
A group of millionaires in Germany are demanding a redistribution of wealth. Could something similar happen here?
Stefanie Marsh ... [weiterlesen]
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Reportage
Die anderen Reichen
Von Ingrid Müller-Münch
Dies ist keine Gegend für Revolutionäre. Hier, in einem Berliner Vorstadtviertel, hat sich gutsituiertes Bürgertum niedergelassen. Doch den Mann, der im Parterre eines Jugendstilhauses wohnt, könnte man gut und gerne als Revolutionär bezeichnen. Er ist einer von denen, die nicht viel Aufhebens machen, und dennoch am liebsten die Welt aus den Angeln heben würden. ... [weiterlesen]
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Unerhört 16 – Dieter Lehmkuhl
"Unsoziales Deutschland"
Die reichsten 10 Prozent der Deutschen besitzen 60 Prozent des Vermögens. "Ich bin reich", sagt Dieter Lehmkuhl und fordert eine Vermögensabgabe – für eine "gedeihlichere Entwicklung" des Landes. ... [weiterlesen]
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"Der Staat hat Geld wie Heu"
Die FDP will keine Vermögenssteuer - 23 Reiche aber schon
von Dominik Rzepka
Dieter Lehmkuhl hat Geld. Viel Geld. Und er will es loswerden. Aus Gerechtigkeitsgründen. Gemeinsam mit 22 anderen Reichen fordert er die Wiedereinführung der Vermögenssteuer. Auch wenn das für ihn eine saftige Rechnung vom Finanzamt bedeuten würde. ... [weiterlesen]
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Steuerzuckerl in der leeren Kasse
Alle deutschen Parteien versprechen vor der Wahl zumindest Kleinverdienern Entlastung
Berlin - "Reiche müssen in die Pflicht genommen werden", sagt Bruno Haas zum Standard. Er gehört jedoch nicht etwa der deutschen Linkspartei an, sondern ist Sprecher der "Initiative Vermögender für eine Vermögensabgabe". Zu dieser haben sich 37 Deutsche zusammengeschlossen, die zweierlei gemeinsam haben: mehr als 500.000 Euro auf dem Konto und den Wunsch, dem Staat davon etwas abzugeben. ... [weiterlesen]
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Vermögende für eine Vermögensabgabe
Vom Reichsein und vom Abgebenkönnen
Nur 1 Prozent der Deutschen können einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaft zufolge ein finanziell völlig sorgenfreies Leben führen. Alle anderen haben also das Gefühl, ihr Geld besser zusammenhalten zu müssen.
Eine Gruppe von zur Zeit 35 will mehr, sie fordern eine Vermögensabgabe von allen Vermögenden, zweckgebunden zu verwenden, um Armut zu lindern und nicht etwa Haushaltslöcher zu stopfen oder Banken zu retten. Was sind das für Leute? Was bewegt Sie? Und wie realistisch ist ihr Vorschlag? ... [weiterlesen]
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von Connie Uschtrin
Wie finanziert man Ideale?
Bruno Haas, Erbe eines großen Vermögens, spricht über die Möglichkeiten, durch den Einsatz von gestiftetem Geld die Welt ein wenig zu verbessern
Der Freitag: Herr Haas, ist Geld für Sie eine Belastung? ... [weiterlesen]
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Plädoyer für die Vermögenssteuer
von Dirk Hautkapp
Studie: Staat könnte pro Jahr zusätzlich 25Milliarden Euro einnehmen. ... [weiterlesen]
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Mehrheit der Deutschen für Vermögensabgabe
Von Birte Honsa
Berlin - Um den einbrechenden Steuereinnahmen entgegenzuwirken,
befürworten 57 Prozent der Bevölkerung eine zeitlich begrenzte
Vermögensabgabe. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Emnid, deren Ergebnisse am Mittwoch
veröffentlicht wurden. Ferner sprachen sich 26 Prozent der Befragten für
Steuererhöhungen aus. Neun Prozent votierten für eine höhere
Neuverschuldung von Bund und Ländern.
Mit den Ergebnissen sehen sich die Auftraggeber der Studie in ihren
Forderungen bestätigt: Die „Initiative Vermögender“ will Personen mit
einem Vermögen über 500.000 Euro zur Kasse bitten. Dieser Personenkreis
soll 2009 und 2010 jeweils fünf Prozent des Vermögens über der
500.000-Euro-Grenze an den Staat abgeben. Schätzungen zufolge wären 2,2
Millionen Deutsche betroffen.
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»Das ist nicht durch Spenden finanzierbar«
Reiche wollen zahlen: 33 Vermögende plädieren für ein sozial-ökologisches Konjunkturpaket. Ein Gespräch mit Bruno Haas
Interview: Claudia Wangerin
Bruno Haas ist promovierter Philosoph, lebt mit ererbtem Vermögen in Berlin und ist einer der Erstunterzeichner des »Appells für eine Vermögensabgabe«
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Desaströse Haushaltslage - Die große Steuerlüge
von Peter Ehrlich (Berlin)
Union und FDP versprechen den Bürgern Entlastungen. Wer aber dieser Tage
für die öffentlichen Haushalte verantwortlich ist, möchte sich
Steuersenkungen lieber nicht vorstellen. Denn ab 2011 ist Sparen angesagt.
Eine ganz andere Idee hat die "Initiative Vermögender", eine kleine
Gruppe gut situierter Privatleute. Sie fordert eine Abgabe von jeweils
fünf Prozent auf Vermögen über 500.000 Euro in den nächsten beiden
Jahren. 57 Prozent der Bevölkerung seien angeblich für diesen Vorschlag,
hat die Gruppe ermitteln lassen. "Eine Vermögensabgabe ist
mehrheitsfähig", sagt Bruno Haas von der Initiative.
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Invitan a ricos germanos a dar fortuna
De acuerdo con la OCED, Alemania es uno des los paises donde menos impuestos a la riqueza se pagan
Yaotzin Botello/Corresponal
Berlin, Alemania (18 juni 2009). Bruno Haas llega a la cita en bicicleta. ... [weiterlesen]
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Reiche freunden sich mit Reichensteuer an:
Deutsche Millionärsliga will Welt verbessern
* FORMAT über die Initiative für Vermögensabgabe
* Mehreinnahmen für Bildung, Erziehung und Umwelt
Rolls-Royce, Rolex, Rotary Club – derartige Insignien der Reichen und Schönen lassen Bruno Haas völlig kalt. Und das, obwohl sich der 32-Jährige seit einer Erbschaft mit profanen Zeiträubern wie Haus-oder Erwerbsarbeit nicht mehr herumschlagen muss. Haas findet eben, dass er genug hat. Sollte allerdings Haas’ Plan aufgehen, werden er – und die anderen Gutsituierten Deutschlands – bald schon ein wenig ärmer sein. ... [weiterlesen]
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Reiche wollen Vermögensabgabe
Mein Geld gehört dir
Von Jan Berger, Berlin
32 reiche Deutsche fordern von der Politik eine stärkere Belastung der Wohlhabenden. Sie wollen freiwillig auf Geld verzichten, um Investitionen in Zukunftstechnologien zu fördern. News.de traf einen der Initiatoren. ... [weiterlesen]
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Die vernünftigen Millionäre
von Heinrich Breidenbach
Sie sind keine Superreichen und keine Prominenten. Es sind die Reichen von nebenan. Leute, die nicht auf den Putz hauen, einen normalen Beruf haben, und im Stillen, meistens durch Erbschaft, ein ansehnliches Vermögen genießen. Sechzig Jahre Wohlstandsentwicklung haben diese Schicht beträchtlich anwachsen lassen.
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Von Wolfram Stahl
Ausführliches Radiofeature über die beiden Unterzeichner Dieter Lehmkuhl und Bruno Haas.
"Wir wollen mehr Steuern zahlen". Dieses ungewöhnliche Angebot kommt von 23 Deutschen, die über ein Vermögen von mehr als 500 000 Euro verfügen. 5 Prozent Vermögenssteuer würden dem Staat in zwei Jahren mindestens 50 Milliarden Euro einbringen. Zu den Unterzeichnern gehört der Psychiater Dr. Dieter Lehmkuhl. Er sagt: "Vom Boom haben vor allem die Reichen profitiert - nun sollen sie auch dafür zahlen." Und er sagt auch: "Wir sind keine naiven Spinner!" ... [weiterlesen]
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Gespräch mit Dieter Lehmkuhl
Von Wolfgang Heim
"Wir wollen mehr Steuern zahlen". Dieses ungewöhnliche Angebot kommt von 23 Deutschen, die über ein Vermögen von mehr als 500 000 Euro verfügen. 5 Prozent Vermögenssteuer würden dem Staat in zwei Jahren mindestens 50 Milliarden Euro einbringen. Zu den Unterzeichnern gehört der Psychiater Dr. Dieter Lehmkuhl. Er sagt: "Vom Boom haben vor allem die Reichen profitiert - nun sollen sie auch dafür zahlen." Und er sagt auch: "Wir sind keine naiven Spinner!" ... [weiterlesen]
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Aufstand der Reichen: Wir wollen mehr Steuern zahlen!
Talkshow mit Dieter Lehmkuhl, Hermann Otto Solms FDP, Christine Scheel (Grüne), Sascha Raabe
(SPD) u.a. ... [weiterlesen]
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50 Milliarden
Reiche wollen mehr Steuern zahlen
Von Dogan Michael Ulusoy
Eine Gruppe wohlhabender Deutscher fordert eine Zwangsabgabe für Reiche. Ihr Sprecher ist der Nervenarzt Dieter Lehmkuhl. Im Interview erklärt der 66-Jährige das Konzept, das 50 Milliarden Euro in die Staatskasse spülen soll. ... [weiterlesen]
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SWR2 Journal am Mittag (Radio)
Freiwillig ein bisschen ärmer
Gespräch mit Bruno Haas, einer der Initiatoren von "Vermögende für eine Vermögensabgabe". Von Tatjana Wagner.
SWR2 Journal am Mittag vom 28.05.2009. ... [weiterlesen]
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Ein TV-Betrag von Radio Bremen mit einem unserer Unterzeichner. ... [weiterlesen]
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Die guten Reichen
Ortstermin: In Berlin formiert sich der Aufstand der Vermögenden.
Der Albrechtshof ist ein kleines Hotel nahe der Friedrichstraße, untergebracht in einem alten Haus und im Besitz der Berliner Stadtmission. Der Eingang wirkt ein bisschen verrumpelt, und zur Geschichte gehört, dass hier einst Martin Luther King übernachtete, vor vielen Jahren, damals in der DDR. Alles in allem ist der Albrechtshof nicht das Adlon oder das Ritz-Carlton. Kein Platz der Reichen, eher ein Platz der Bescheidenen. Vielleicht sind sie deswegen hierhergekommen, die drei Reichen, die an diesem Vormittag in einem engen Raum im Albrechtshof sitzen und ihre Botschaft verkünden. ... [weiterlesen]
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Millionäre fordern Vermögensabgabe
"Wir sind keine naiven Spinner"
23 reiche Deutsche haben einen Appell unterzeichnet, in dem sie eine Vermögensabgabe von 5 Prozent pro Jahr fordern. Prominente sind nicht dabei. Einer von ihnen ist Dieter Lehmkuhl. VON ULRIKE HERRMANN ... [weiterlesen]
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Appell für eine Vermögensabgabe von Michael Lange Hartz IV
Das wäre doch zu schön um war zu sein, wenn dadurch die Regelsätze von Hartz IV angehoben würden, aber eher werden monatlich die Diäten erhöhte und Hartz IV noch gekürzt, weil wir alle doch faul sind.
Freiwillig ein bisschen ärmer
Bruno Haas versucht, der Krise zu trotzen - indem er etwas von seinem Vermögen abgeben will
Marijke Engel
Bruno Haas hat als einer von 23 Reichen den Aufruf "Vermögende für eine Vermögensabgabe" unterzeichnet (im Netz unter www.appell-vermoegensabgabe.de). Die geforderte Abgabe soll Menschen mit einem Gesamtvermögen von über einer halben Million Euro betreffen und in den Jahren 2009 und 2010 jeweils fünf Prozent betragen. Mit den Einnahmen, so heißt es in dem Aufruf, "sollen gezielt ökologische Konjunkturimpulse gesetzt werden", sowie mehr Personal für Bildung, Gesundheit und Soziales bezahlt werden, außerdem sollen die Hartz-IV- und Bafög-Sätze angehoben werden. ... [weiterlesen]
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Fünf-Prozent-Steuer
"Reiche" fordern Vermögensabgabe
Von Markus Sievers
Jetzt melden sich die Betroffenen zu Wort. Hilflos mussten sie mitanschauen, wie die Politik vor der Krise eine kleine Klasse zur Selbstbereicherung einlud und nun die Kosten für die Aufräumarbeiten bei der Allgemeinheit ablädt. Diese Ungerechtigkeit will eine Gruppe Vermögender nicht länger widerstandslos hinnehmen. ... [weiterlesen]
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Vermögensabgabe von Heike Faulstich
Ich finde es wunderbar das es reiche Menschen gibt, die Verantwortung nicht nur für sich, sondern auch für den Staat und seine Bewohner übernehmen wollen. Das ist ein Anfang in eine neue Gemeinsamkeit
Wirtschaftskrise:
Reiche fordern Vermögensabgabe
Steuervorstoß der anderen Art: Eine Initiative von 23 Reichen fordert eine Vermögensabgabe, um die Folgen der Wirtschaftskrise für Deutschland abzufedern und die Kluft zwischen arm und reich zu verkleinern. Dabei gehen die Forderungen weiter als die Vorschläge mancher Partei.
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Reiche wollen andere Reiche abkassieren
Eine kleine Gruppe wohlhabender Einzelpersonen will eine Zwangsabgabe für Reiche durchsetzen. Die Initiative will Personen mit einem Vermögen von über 500.000 Euro in den Jahren 2009 und 2010 zu einer Abgabe von fünf Prozent zu verpflichten. Profitieren sollen unter anderem Empfänger von Hartz IV und Bafög. ... [weiterlesen]
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23 «Reiche» fordern Vermögensabgabe
Steuervorstoß der anderen Art: 23 «Reiche» fordern eine Vermögensabgabe, um die Folgen der Wirtschaftskrise etwas abzufedern. Ab einem Gesamtvermögen von mehr als 500 000 Euro sollte eine auf zwei Jahre befristete Vermögensabgabe von je fünf Prozent eingeführt werden. ... [weiterlesen]
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INITIATIVE FÜR VERMÖGENSABGABE
Reiche wollen mehr Steuern zahlen
Von Severin Weiland
Die Linke verlangt sie seit langem - aber von wohlhabenden Deutschen hatte man diese Forderung bislang nicht gehört: Eine Gruppe vermögender Bundesbürger will eine Zwangsabgabe für Reiche einführen. So könnten 50 Milliarden Euro für Bildung, Soziales und Ökologie zusammenkommen.
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Steuern
23 „Reiche“ fordern Vermögensabgabe
Steuervorstoß der anderen Art: 23 „Reiche“ fordern eine Vermögensabgabe, um die Folgen der Wirtschaftskrise etwas abzufedern. Ab einem Gesamtvermögen von mehr als 500 000 Euro sollte eine auf zwei Jahre befristete Vermögensabgabe von je fünf Prozent eingeführt werden. ... [weiterlesen]
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